Zunehmend bemühen sich Forscher, die paradoxen Phänomene der Quantenwelt auch im Makrokosmos nachzuweisen. Nach neuesten Berechnungen sollten sich sogar zwei kilogrammschwere Spiegel derart miteinander verschränken
lassen, dass sie eine quantenmechanische Einheit bilden.
Roman Schnabel ist Professor am Institut für
Gravitationsphysik (Albert-einstein-Institut) der
Universität hannover.
Roman Schnabel
Sie können den Artikel als
PDF-Datei abrufen (aus lizenzrechtlichen Gründen fehlen evtl. Abbildungen):
Artikel in der Datei:
DNA wie einen Strichkode lesen Geschlechterkampf im Internet Sehen mit kabellosem Retina-Implantat Selbstheilendes Gummi Verschränkung zweier Spiegel