Die Fahndung nach den raren Stückchen DNA, die uns vom Schimpansen unterscheiden, läuft auf vollen Touren. So half ein Trick, jene Erbgutsequenzen einzukreisen, die sich am stärksten verändert haben, seit die Abstammungslinien von Menschen und Schimpansen sich trennten. In der Titelgeschichte der Juli-Ausgabe berichtet Katherine S. Pollard, Biostatistikerin der University of California, über die Suche nach den entscheidenden Hinweisen, wie Menschen und Schimpansen sich trotz fast identischer DNA-Vorlage so grundlegend unterscheiden können.
Außerdem berichten wir über einen "Sonnenschirm für die Erde", den manche Klimaexperten gegen den Klimawandel aufspannen möchten. Mit Gammastronomen begeben wir uns in den "Bann der kosmischen Beschleuniger" - und mit Alzheimerforschern in Kirchenarchive. Hier nämlich lassen sich Familiengeschichten rekonstruieren und auf diese Weise möglicherweise entscheidende Gene identifizieren.
Die
vielleicht spektakulärsten Phänomene des Weltalls
verraten sich durch extrem energiereiche kosmische
Strahlung. Um deren Quellen zu identifizieren, gehen
Gammaastronomen höchst trickreich vor.
Wer selbst etwas Ahnenforschung betreibt, kennt das Problem. Die Einträge in alten Kirchenbüchern zu ein und derselben Person können extrem stark variieren. (ergänzender Online-Artikel zu "Der Fall Johann F.")
Ungewöhnliche Wege gehen Wissenschaftler, um eine bislang rätselhafte Variante der
Alzheimerkrankheit aufzuklären: Sie recherchieren detektivisch in Kirchenarchiven
und weiteren Quellen. Die Spur führt sie Jahrhunderte zurück in das Bistum Passau.
Genetisch weichen wir kaum vom Schimpansen ab. Die
Fahndung nach den raren Stückchen DNA, die uns
auszeichnen, läuft auf vollen Touren – bereits mit einigen
bemerkenswerten Erfolgen.
Drei neue Puzzles nach Art des Rubikwürfels bieten
die Gelegenheit, sich in die Höhen der abstrakten
Algebra aufzuschwingen und mit einigen ihrer
vertracktesten Objekte vertraut zu machen: den
so genannten sporadischen einfachen Gruppen.
Eigentlich ist es ein System für professionelle Anwender.
Aber in den neueren Versionen können diese auch dem Laien ungeahnte
Arbeits- und Spielmöglichkeiten eröffnen.
Bisher
konnten Forscher keine speziellen Gene für Intelligenz aufspüren.
Dennoch
ist Begabung zweifellos erblich, zumindest teilweise. Das Phänomen
bildet sich anscheinend auf viel komplexere Art heraus als bisher vermutet.
Mathematische Modelle enthüllen, wie sich bestimmte Verhaltensmuster – etwa Vertrauen,
Nachsicht oder unsere soziale Intelligenz – evolutionär entwickelt haben könnten.
Für den Fall, dass es mittelfristig nicht gelingt, die globale Erwärmung
in den Griff zu bekommen, erörtern Klimaexperten einen Plan B:
Eine Abschirmung
der Sonneneinstrahlung würde Zeit verschaffen.
Die personalisierte, das heißt die auf den jeweiligen Patienten
abgestimmte medikamentöse Behandlung steht im Fokus der
Forschung von Dr. Andreas Strauss, Leiter des Bereichs diagnostische
Testverfahren bei Roche. Das geeignete Werkzeug dazu
liefern ihm so genannte Biomarker.
"Ein kleiner Schritt für einen Menschen – ein Riesensprung für die Menschheit" – dieser
Satz des Astronauten Neil Armstrong schrieb vor 40 Jahren Weltgeschichte.
Zum ersten Mal betraten Menschen einen fremden Himmelskörper und kehrten sicher
zurück.
Mit dem Schirm "Sonnenfraktale" macht Ihnen auch der dickste Schauer nichts mehr aus. Durch seinen Durchmesser von fast 130 cm ist er auch bestens für eine weitere Person neben Ihnen geeignet. »
Georgien: Das sagenhaft Gold der Medea • Türkei: Ein Tempel im Nirgendwo • Kambodscha: Das bedrohte Lächeln von Angkor Wat • Malta: Archipel der Mystiker • … »
Auf der CD-ROM finden Sie jeweils den kompletten Inhalt (inklusive Bilder) eines Jahrgangs von Spektrum der Wissenschaft als PDF-Version. Verpassen Sie keine Ausgabe und sparen Sie gegenüber dem... »