"Die Mathematiker sind eine Art Franzosen: redet man zu ihnen, übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsbald etwas ganz anderes", soll Goethe einmal gesagt haben. Doch so sehr andere Sprachen die Gefahr von Irrwegen und Missverständnissen mit sich bringen, so viele Schönheiten bergen sie auch in sich. Und wie beim Französischen muss man auch in der Mathematik nicht alles verstehen, um es auch genießen zu können. Lassen Sie sich von den Mathematischen Unterhaltungen bei Spektrum der Wissenschaft überzeugen!
Mit dem Abelpreis erhielt der russisch-französische Mathematiker Mikhail Gromov im Mai 2009 eine einem Nobelpreis ähnliche Auszeichnung "für seine revolutionären Beiträge zur Geometrie". Spektrum der Wissenschaft berichtet.
Abschreckend ist die Mathematik für die allermeisten. Dabei geht es um einige der spannendsten Fragen, die sich der menschliche Verstand stellen und – im Erfolgsfall – auch logisch zwingend aufklären kann.
Diese Zeitschrift bietet eine in die Tiefe gehende Erläuterung zentraler mathematischer Konzepte. Unter anderem werden Themen behandelt wie: Welchen Beitrag liefert die Zahlentheorie zur Verschlüsselung von Nachrichten? Inwieweit steckt in der uns umgebende Welt Mathematik? Gibt es eine unüberwindliche Grenze mathematischer Erkenntnis?
Sie suchen nach Beweisen, dass Mathematik keine blanke Theorie ist?
Das Dossier "Lustvolle Geometrie" und weitere Sonderhefte zum Thema Mathematik finden Sie hier.
Einmal im Monat fordern wir Ihre mathematischen Fähigkeiten heraus: Schön verpackt in eine Geschichte - damit es kniffliger und spannender ist - zeigt sich die Mathematische Knobelei als Herausforderung für die Hirnzellen. Wer richtig kombiniert, kann gewinnen. Viel Erfolg!
Die Felder eines Quadrats der Größe n·n sind so einzufärben, dass jede Farbe in jeder Zeile und jeder Spalte nur einmal vorkommt. Diese Regel gilt für die Innen- wie die Außenteile jedes Feldes. Für alle, denen Sudoku zu langweilig ist.
Jeden Monat erzählt Ihnen Heinz Klaus Strick, der Leiter des Landrat-Lucas-Gymnasiums in Leverkusen-Opladen, auf einem Kalenderblatt die Geschichte eines Mathematikers, zu dessen Ehren eine Briefmarke erschienen ist.
Wer die geheimsten Gedanken einer Frau erraten kann, gewinnt ihre Gunst? Aussichtslos. Schnöde Taktik mit etwas Wahrscheinlichkeitsrechnung führt zum Ziel.
Die dritte Folge des Flohmarkt-Reports stellt den Turbofloh vor und zeigt, wie der Programmierer fast zum Künstler wird. Ein unterhaltsamer Einblick in die Welt der Fraktale.
Ein Problem, das sich aus den Bewegungen einer Tanzgruppe ergibt, wird von einer losen Gruppe von Mathematikern über das Internet gelöst – mit Gruppentheorie.
Der 90-jährige japanische Mathematiker Kiyoshi Itô erhält den erstmals vergebenen Preis "für mathematische Forschung, die besondere Auswirkungen außerhalb der Mathematik hat".
Eva Wohlleben hat einen Baukasten besonderer Art entworfen. Seine Bausteine sind in sich beweglich und bleiben es im Prinzip auch, wenn man sie zu größeren Einheiten zusammenfügt. Obendrein erfreuen sie Freunde klassischer Geometrie, denn sie bestehen ausschließlich aus gleichseitigen Dreiecken.
2008 erhielten John G. Thompson und Jacques Tits den Abel-Preis für grundlegende Arbeiten zur Gruppentheorie, die in einem Mammutwerk gipfelten: der Klassifikation der endlichen einfachen Gruppen.
Zwei Urlauber, zwei kaputte Vasen, ein Sachbearbeiter und eine realweltlich sehr unbefriedigende Auszahlung von zwei Euro - Spektrum-Redakteur Christoph Pöppe über die Grenzen der Spieltheorie.
Aus DNA und Enzymen lässt sich heute schon ein Automat bauen, der einer Turing-Maschine nahekommt. Wie das geht und was wir für die Zukunft weiter erwarten dürfen, erklärt Spektrum-Redakteur Christoph Pöppe.
Das vom Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach entwickelte Programm "Surfer" erzeugt nicht nur algebraische Flächen, sondern - zweckentfremdet- einige überraschende Bildwerke. Der Mathematik-Kunst-Wettbewerb 2008 überzeugte mit höchst ästhetischen Ergebnissen.
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